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Arbeitssicherheit

Arbeitssicherheit beim Elektrodenschweißen

Beim Elektroden-Schweißen lassen sich grundsätzlich drei Gefährdungsbereiche für den Schweißer unterscheiden:

1. Gefahren durch Rauche und Gase
Bei diesem Schweißverfahren bestehen für den Schweißer vor allem Gefahren durch Rauche und Gase. Diese entstehen aus der Umhüllung der Stabelektrode und durch Metallverdampfung. Auf Grundlage derzeit geltender Unfallverhütungsvorschriften ist deshalb beim Elektroden-Schweißen an Dauerarbeitsplätzen eine Absauganlage vorgeschrieben. Eine freie Lüftung oder eine technische Raumlüftung ist lediglich bei kurzzeitigen und nicht ortsgebundenen Schweißarbeiten zulässig.
2. Gefahren durch ultraviolette Strahlung und Infrarotstrahlung
Die Strahlung des Lichtbogens kann eine Blendung oder ein „Verblitzen“ der Augen hervorrufen. Aber nicht nur die Augen sind während des Schweißens gefährdet, auch auf der Haut kann es zu leichten Verbrennungen oder Symptomen eines Sonnenbrandes kommen. Aus diesem Grund ist eine entsprechende Schweißerschutzkleidung mit passendem Schweißerschutzschild unerlässlich.


3. Elektrische Gefährdungen
Die Leerlaufspannung ist die höchste Spannung, die bei eingeschalteter Stromquelle, entstehen kann (wenn nicht geschweißt wird). Aus diesem Grund ist die Zeit des „Nicht Schweißens“ die gefährlichste Zeit für den Schweißer. Dieses Gefahrenpotenzial hat man erkannt und die Leerlaufspannung für Elektroden-Schweißgeräte begrenzt. Der Scheitelwert bei Gleich- und Wechselstrom darf 113 Volt nicht übersteigen. Der Effektivwert darf nicht höher als 80 Volt sein. Ein Höchstmaß an Gefahr besteht für den Schweißer außerdem bei Arbeiten in feuchten und engen Räumen oder auch auf/in großen Eisenmassen. Auch hier muss er sich durch entsprechende Schutzkleidung vor den Gefahren schützen.

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